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Georgien

Unbekannte Weltwunder & ursprünglicher Wein

Georgien Natur
Zeitraum:
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ohne Datum
Dauer:
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7 Tage / 6 Nächte
Art:
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MusterReise
Preis:
auf Anfrage
Land:

Inhalt dieser Reise:

Zur besseren Orientierung, haben wir Ihnen die Informationen dieser Reise aufgegliedert. Nutzen Sie einfach das folgende Inhaltsverzeichnis, um direkt zum gewünschten Inhalt zu springen.

Einleitung

Programmübersicht

TagWochentagFahrtzeit (STD/KM)MahlzeitenProgramm
1-ALinienflug von Deutschland nach Tiflis
2-F/ABesichtigungen der georgischen Hauptstadt Tiflis, Narikala Festung, Puppentheater & Simon Janashia Nationalmuseum
33F/ABesuch der Bolnisi Sioni-Kirche, Ausgrabungen von Dmanisi Sioni mit Besichtigung des Museums & anschließend der Sioni-Basilika
44,5F/AFahrt nach Mzcheta, Besichtigung der Dshwari Kirche, Swetizchoveli Kathedrale & Höhlenstadt Uplisziche (Anwärter für UNESCO Weltkulturerbe)
53,5F/ABesuch des Klosters Gelati, der Märtyrer-Kirche Motsameta & Bootsfahrt in den Höhlen (Tropfsteinhöhlen)
65,5F/ABesichtigung der Felsenfestung Wardsia (Anwärter für UNESCO Weltkulturerbe), errichtet durch den georgischen König Giorgi III. & Besuch der Kirche Maria Himmelfahrt, die sich im Innern der kühlen Höhlen verbirgt
7-FRückflug von Tiflis nach Deutschland

Unser Reiseprogramm

1. & 2. TAG / TIFLIS / DIE STADT DER WARMEN QUELLEN

Nach individueller Anreise zum Flughafen starten wir heute gemeinsam unsere Reise nach Georgien. Linienflug nach Tiflis und Empfang durch unsere Reiseleitung, die uns die gesamte Reise über begleitet.

Nach der Ankunft in Tiflis, der Hauptstadt Georgiens, geht es zuerst in unser Stadthotel, wo wir die Zimmer beziehen und uns etwas ausruhen können.

Besichtigung der georgischen Hauptstadt. Alle interessanten Baudenkmäler liegen dicht beieinander in der Altstadt, sodass wir mit einem schönen Spaziergang die Sehenswürdigkeiten erkunden können. Zunächst besuchen wir die Narikala Festung und das Reiterstandbild des Stadtgründers Wachtang Gorgassali. Mit dem Sessellift fahren wir zur Mutter Georgiens. Von hier haben wir einen tollen Blick auf die ganze Stadt Tiflis. Es folgt ein sehr schöner Spaziergang durch den Park über die Friedensbrücke zum Puppentheater. Besichtigung des einzigartigen Puppentheaters, das ein Meisterwerk aus dem Mittelalter ist! Die architektonische Meisterleistung dieses Gebäudes bewundert und begeistert…

Dann sehen wir das Simon Janashia Nationalmuseum, das in der Schatzkammer die wertvollste Sammlung georgischer Kunstschätze bietet.

Abendessen bei einer georgischen Privatfamilie und Übernachtung in unserem Hotel in Tiflis.

3. TAG / IN DEN ALTEN KIRCHEN

Ein szenenreicher Ausflug von Tiflis aus, bringt uns mit einem Abstecher zur Bolnisi Sioni-Kirche: die älteste erhaltene, datierte Kirche Georgiens und des ganzen Südkaukasus. Zu den eindrucksvollen prähistorischen Ausgrabungen von Dmanisi Sioni (mit Museum) und zur 13 ha großen mittelalterlichen Stadtwüstung Dmanasi. Der Fußweg führt bis zur Sioni-Basilika (7. Jh.), herrlich gelegen auf einem Vulkanplateau hoch über dem Zusammenfluss von Mashavera und Phinezauri. Nachmittags Rückfahrt nach Tiflis.

Heute beim Abendessen haben wir die Möglichkeit, die traditionelle georgische Polyphonie zu genießen. Die Stimmführung und Harmonik des georgischen Gesangs sind weltweit einzigartig!

Übernachtung in Tiflis.
Tagesstrecke: 200 km, Fahrtdauer: ca. 3 Std.

4. TAG / AN DER HEERSTRAßE

Fahrt nach Mzcheta (UNESCO Weltkulturerbe). Besichtigung der alten Hauptstadt und des religiösen Zentrum Georgiens mit der Dshwari Kirche (6. Jh) und der Swetizchoveli Kathedrale (11. Jh.), in der sich der Leibrock Christi befinden soll.

Besuch eines Familien-Weinguts: Hier baut der Winzer seit vielen Jahren wieder alte heimische Traubensorten und biologische Weine an, die nach der ursprünglichen, georgischen Methode gekeltert werden.

Der heutige Höhepunkt ist die Höhlenstadt Uplisziche (Anwärter für UNESCO Weltkulturerbe). Die Festungsanlage wurde bereits im 6. Jh. v. Chr. gegründet und war das georgische Handelszentrum der Seidenstraße mit rund 5.000 Einwohnern. Sie war so gut befestigt, dass sie erst im 13. Jh. durch den Mongolenherrscher Ögedei Khan ein-genommen und zum Teil zerstört wurde.

Nachmittags Fahrt nach Westgeorgien in die Provinz Imeretien, in das Land des Goldenen Vlies-Kutaissi.

Abendessen und Übernachtung in unserem Hotel in Kutaissi.
Tagesstrecke: 280 km, Fahrtdauer: ca. 4,5 Std.

5. TAG / IN DEN NATÜRLICHEN HÖHLEN

Heute sehen wir das einzige und unglaublich beeindruckende Mosaik in dem Altarraum der Kirche Gelati. Das Mosaik neben der alten Malerei präsentiert uns die reiche Kultur und Architektur des Mittelalters… Besichtigung des Klosters Gelati aus dem 12. Jh., eine der frühesten Akademien Europas und der Märtyrer-Kirche Motsameta, die ganz malerisch in der Naturwelt verborgen ist.

Dann fahren wir zu dem bekannten Ort von Prometeus, der eine bunte Welt in den alten Höhlen versteckt. Hier haben wir eine interessante Führung in deutscher Sprache und anschließend genießen wir eine Bootsfahrt in den natürlichen Höhlen. Entdeckt wurde die Prometeus Höhle erst 1984. Sie hat ihren Namen von dem griechischen Titan. Die Säle sind voller Stalaktiten und Stalakmiten, sogar ganze Tropfsteinwände finden wir hier.

Ein Reiseteilnehmer beschreibt: „Wir betreten die 14°C kühle Höhle und staunen erst einmal nicht schlecht. Schon der erste Saal ist viel größer als andere Höhlen. 1.400 m lang folgen wir dem gut gebauten Weg durch die 16 Säle. Im zweiten Saal erschallt ruhige klassische Musik, die uns den ganzen Weg lang begleitet und uns in eine feierliche Stimmung bringt. Vorbei an versteinerten Wasserfällen, Tropfsteinwänden und einem Stein in Form einer Frau (die Liebeshöhle) dringen wir immer tiefer in die feuchte und kühle Höhle ein. Die Tropfsteine werden von Farben wechselnden Lampen bestrahlt und beeindrucken uns.

Als krönender Abschluss kommt die Bootstour. Am Ufer des unterirdischen Flusses warten wir auf zwei grünbeleuchtete Boote und sind begeistert. Außer unseren eigenen Herzen können wir nur das leise plätschern des Paddels hören, während wir durch die dunkle Höhle gleiten. Ab und zu sind die Wände beleuchtet, doch der Großteil liegt in Finsternis. „Kopf!“ flüstert der Fahrer immer wieder und wir ducken uns unter der niedrigen Steindecke.“

Weiterfahrt zum Kurort Bordshomi, der total in Wäldern liegt. Die Stadt ist bekannt für seine warmen Mineralquellen.

Abendessen und Übernachtung in unserem Hotel in Bordshomi.
Tagesstrecke: 200 km, Fahrtdauer: ca. 3,5 Std.

6. TAG / IN DEN HÖHLEN VON DER KÖNIGIN TAMARA

Im Süden Georgiens erstreckt sich die Felsenfestung Wardsia (Anwärter für UNESCO Weltkulturerbe): 700 Säle, Zimmer und Terassen, die durch verschlungene Tunnel, Serpentinenwege und Treppen miteinander verbunden sind. Sie wurden vor 800 Jahren von Menschenhand in die 500 m hohe Felswand gehauen. Bauherr war der georgische König Giorgi III. Er plante die Stadt als Grenzfestung, denn im Mittelalter musste sich das Königreich immer wieder gegen einfallende Türken und Perser, Seldschuken und Mongolen verteidigen.

Bis zu 50.000 Menschen konnten in Wardsia Zuflucht finden: Es gab Wohnungen, Bäckereien, einen Speisesaal, eine Bibliothek, Ställe und Badebassins. Wasser und Frischluft wurden durch ein raffiniertes Keramikkanalsystem zu den einzelnen Wohnräumen befördert. Die Höhlen waren für den Belagerungszustand errichtet worden: Die unteren Geschosse waren nur durch Leitern zu erreichen, die eingezogen wurden, sobald ein feindliches Heer anrückte. Das Kloster hielt mehreren Belagerungen stand. Im 16. Jh. erst wurde es durch die Ottomanen eingenommen.

Heute sind die Anfahrtswege asphaltiert und für Besucher sehr bequem zugänglich. Im Innern der kühlen Höhlen verbirgt sich die Kirche Maria Himmelfahrt. Die byzantinische Kapelle ist für ihre wunderschönen, bunten Fresken bekannt und bildet bis heute das religiöse Zentrum des Klosters. Denn auch heute noch leben einige Mönche in Wardsia und führen Besucher durch ihre labyrinthartige Gänge.

Durch eine wunderschöne Strecke in den Bergen fahren wir zurück nach Tiflis. Zum Mittag werden uns in der Nähe von der Klosteranlage am Ufer des malerischen Flusses typische georgische Spezialitäten wie frisch gebratene Forellen oder Schaschlik-Spieße und ein georgischer Hauswein serviert.

Abendessen und Übernachtung in unserem Hotel in Tiflis.
Tagesstrecke: 380 km, Fahrtdauer: ca. 5,5 Std.

7. TAG / HEIMFLUG

Heute endet unsere Reise durch Georgien mit dem Rückflug nach Deutschland.

WEITERE MÖGLICHE PROGRAMMERGÄNZUNGEN

Es lohnt sich sehr, einige Tage zusätzlich einzuplanen, um weitere Höhepunkte Georgiens kennenzulernen. Entlang des Tergi-Flusses und mit Blick auf hochalpine Landschaften erreichen wir das Dorf Kazbegi. Von hier aus führt eine Wanderung zu der auf 2.170 m hoch gelegenen Gergeti-Dreifaltigkeits-Kirche, die aus dem 14. Jh. stammt. Alternativ und gegen Aufpreis wird dieser einmalige Ausflug mit geländegängigen Fahrzeugen durchgeführt. Wenn das Wetter mitspielt, kann man einen Blick auf einen der höchsten Gletscher im Kaukasus – den Kasberg (5.047 m) erhaschen.

Hier ist besonders empfehlenswert 1 Nacht im Rooms Hotel in Kasbegi zu schlafen, einem Desginer-Hotel:

www.roomshotels.com

Das Rooms Hotel Kazbegi liegt am Fuße des Bergs Kazbek im Dorf Stepantsminda, 7 km von der Dreifaltigkeitskirche Gergetier entfernt.

TAGESAUSFLUG VON TIFLIS

Fahrt zum ältesten Kloster Georgiens, dem Höhlenkloster David Garedscha (Anwärter für UNESCO Weltkulturerbe). Es liegt nur zwei Stunden von Tiflis entfernt, an der Grenze zu Aserbaidschan, in einer beeindruckenden Wüstenlandschaft. Archäologische Forschungen haben etwa 5.000 Mönchszellen im gesamten Klosterkomplex festgestellt. Das erste Kloster auf diesem Gebiet wurde im 6. Jh. von dem syrischen Vater David gegründet. Später sind noch 18 weitere Klöster entstanden. Der Komplex wurde zum geistlichen Zentrum, in dem bis zu 6.000 Mönche lebten oder zu religiösen Feiertagen pilgerten.

Die Wohnräume sind direkt in den Felsen gehauen, auch wenn die Hügel des Plateaus, auf dem das Kloster steht, teilweise steil abfallen. Dadurch sieht das Kloster sehr eigentümlich aus und wirkt fast futuristisch. Im Innern des Klosters finden sich wunderschöne, lichtdurchflutete Tunnelsysteme und ebenso wie in Wardsia, uralte Fresken.

Begegnungen & Hotels

Begegnungen

TagBegegenung
2Abendessen bei einer georgischen Privatfamilie
3Traditionelle georgische Polyphonie
4Besuch eines Familien Weinguts
6Typische georgische Spezialitäten & Hauswein

MusterReise zum Ausdrucken

Um sich für diese Reise anzumelden, öffnen Sie bitte den hier verlinkten Reiseflyer. Am Ende jedes Reiseflyers finden Sie unser Anmeldeformular. Sie können es entweder bequem am Computer ausfüllen und via E-Mail an uns senden, oder aber den Reiseflyer einfach ausdrucken und das Formular mit der Hand ausfüllen:

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