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Israel

Entdeckungsreise für Wiederkehrer & Israel-Kenner

Klagem Auer2
Zeitraum:
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ohne Datum
Dauer:
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8 Tage / 7 Nächte
Art:
icon-reiseart
MusterReise
Land:

Inhalt dieser Reise:

Zur besseren Orientierung, haben wir Ihnen die Informationen dieser Reise aufgegliedert. Nutzen Sie einfach das folgende Inhaltsverzeichnis, um direkt zum gewünschten Inhalt zu springen.

Einleitung

Programmübersicht

TagWochentagFahrtzeit (STD/KM)MahlzeitenProgramm
1SonntagAIndividuelle Anreise zum Flughafen von Tel Aviv (Flug nicht im Reisepreis enthalten – gerne auf Anfrage) ÜN Tel Aviv
2MontagF/AJaffas Altstadt-Gassen, Bahnhofskomplex HaTachanas, „In-Viertel“ Neve Tzedek, Bau-hausviertel, Deutsche Templerkolonie Sarona, Rabin-Platz & Levinsky-Markt ÜN Tel Aviv
3DienstagF/AFahrt in die Wüste: Besuch im Weizmann-Institut in Rehovot, im R&D Zentrum Ramat Negev & in Sde Boker am Grab von David Ben Gurion ÜN Yeruham
4MittwochF/AFahrt durch den Nationalpark Ein Avdat mit seinen Wasserpools & abenteuerliche Jeep-Safari durch den Ramon-Krater ÜN Yeruham
5DonnerstagF/ABesichtigung der Glocken-Höhlen im Nationalpark Beit Guvrin, Weinprobe auf dem Weingut Hans Sternbach & Spaziergang im malerischen Ein Karem ÜN Jerusalem
6FreitagF/AJerusalems Davidstadt & Altstadt stehen auf dem Programm: Hiskija-Tunnel, Davidson Center, Klagemauer, Mahane Yehuda Markt & Nahalot ÜN Jerusalem
7SamstagF/ABesuch der mächtigen Ausgrabungen des Herodions, im Israel-Museum von Jerusalem, Zeit zur freien Verfügung & „Night-Spectacular“ an der Davidszitadelle ÜN Jerusalem
8SonntagF/ATransfer zum Flughafen von Tel Aviv & individuelle Heimreise
F = Frühstück | M = Mittagessen | A = Abendessen

Unser Reiseprogramm

1. Tag / Anreise

Linienflug nach Tel Aviv und Empfang durch unsere Reiseleitung, die uns die gesamte Reise über begleitet.

Transfer zu unserem Hotel in Tel Aviv für Abendessen und Übernachtung.

2. Tag / Jaffa & Tel Aviv

Nach unserem reichhaltigen Frühstück im Hotel (wie jeden Morgen auf unserer Reise) fahren wir zur „Hafenstadt der Legenden“Jaffa, Tel Avivs Keimzelle. Etwa um das Jahr 3.500 v. Chr. errichtet, ist sie die älteste Stadt des Landes. In der Kreuzfahrer-Altstadt Jaffas, in den schmalen, pittoresken Gassen, finden sich noch heute zahlreiche, liebevoll restaurierte Steingebäude aus der osmanischen Periode. Hier sehen wir den Fischer-Hafen mit den kleinen Kneipen, den antiken Gassen, deren Kunstgalerien und den berühmten Flohmarkt.

Dann kommen wir am stilvollen Komplex des HaTachanas vorbei:  Die alte Bahnhofsanlage  an  der  historischen  Bahnlinie zwischen Jaffa und Jerusalem wurde in einer über 5-jährigen Restaurierungsphase zu neuem Leben erweckt – allerdings nicht in seiner ursprünglichen Bestimmung, sondern als großzügiges Kultur- und Freizeitareal. HaTachana ist ein Mosaikstein in der Beschreibung der jungen, modernen Generation des jüdischen Staates, das in seinem Bestreben nach westlicher Lebensart immer mehr Lifetyle in die Tat umsetzt und überwältigend angenommen wird.

Dann fahren wir durch das erste „In-Viertel“ Neve Tzedek, bekannt für seine kultigen Läden und Kaffeehäuser bis zum Rothschild Boulevard. Hier besuchen wir das Bauhausviertel, in dem wir einige der in den 1930er Jahren im Bauhaus-Stil errichteten Häuser sehen, die heute als „Weiße Stadt“ zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Sie ist das weltweit größte Architekturensemble von Bauten der Moderne und von großer architekturgeschichtlicher und historischer Bedeutung.

Ein weiteres Highlight an diesem Tag ist unser Besuch in der Deutschen Templerkolonie Sarona. Das Gebäude-Ensemble entstand zu Zeiten der Templergesellschaft, die sich 1868 Richtung Palästina aufmachte, um das Christentum vorzuleben und den Fortschritt zu bringen. Sarona ist die größte von sieben Siedlungen, die sie seinerzeit aus dem teils trockenen, teils sumpfigen Boden stampften.

Einen kurzen Halt legen wir dann an einem der wichtigsten Plätze der modernen Geschichte des Landes ein, am Rabin-Platz. Es ist der Ort, an dem Premierminister Izhak Rabin 1994 ermordet wurde.

Den Tag beenden wir auf dem Levinsky-Markt: Beim Schlendern durch die engen lebendigen Straßen des Viertels vorbei an duftenden Gewürzläden, bunten Gemüsemärkten und all den Cafés, finden wir uns im wahren Genusshimmel wieder!

Dann geht es zu unserem Hotel in Tel Aviv für Abendessen und Übernachtung.

3. Tag / Fahrt in die Wüste

Heute verlassen wir Tel Aviv und fahren weiter in Richtung Süden. Unseren ersten Halt  legen  wir  am Weizmann-Institut in Rehovot ein, einem der weltweit führenden Forschungsinstitutionen. Es ist bekannt für seine breit gefächerte Erforschung der Naturwissenschaften und beschäftigt 2.500 Wissenschaftler, Studenten, Techniker und Mitarbeiter. Die Forschungsarbeiten des Instituts befassen sich mit der Suche nach neuen Wegen der Bekämpfung von Krankheiten und Hunger, mit der Untersuchung wichtiger Fragen der Mathematik, mit der Erforschung der Materie und des Universums und der Entwicklung neuer Materialien und neuer Strategien zum Umweltschutz. Im Besucher-zentrum sehen wir eine interaktive Ausstellung über die naturwissenschaft-lichen Errungenschaften und die neuesten Technologien Israels.

Dann fahren wir in den nördlichen Teil der Negev-Wüste zum R&D Zentrum Ramat Negev, welches sich im Wadi HaBesor befindet. Eine Führung durch diese Forschungsstation für Wüsten-Landwirtschaft gibt uns einen tiefen Einblick in die Erfolge wie auch Niederlagen der israelischen Bemühungen zur Kultivierung der Wüste – und das allen Widrigkeiten zum Trotz, unter extremsten Bedingungen.

Sde Boker ist unser nächstes Ziel, bekannt als Wohnort und Grabstätte des ersten israelischen Ministerpräsidenten David Ben Gurion. Wir besuchen seine Grabstätte und die seiner Frau Paula. Dieses besticht hauptsächlich durch seine Schlichtheit – ein würdiges Monument! Auch nach seinem Tod wollte der Staatsgründer und Visionär auf die von ihm so geliebte Wüste Zin blicken.

Wir erreichen unser Hotel in der Wüsten-stadt Yeruham. Am Abend erwartet uns ein besonderes Essen mit dem Thema „Die kulinarischen Königinnen von Yeruham“: Die Stadt ist bekannt für ihre Gastfreundschaft und somit ist dies die perfekte Gelegenheit, pure Herzlichkeit und Gastfreundschaft zu genießen – und zwar mit allen Sinnen. Eine große Auswahl an traditionellen Speisen werden uns in der Wohnung unserer einheimischen Gastgeberin serviert – gewürzt mit persönlichen Geschichten. Das schafft ein reiches menschliches, kulturelles und kulinarisches Erlebnis!

Übernachtung in unserem Hotel in Yeruham.

4. Tag / In der Wüste

Diesen Reisetag widmen wir der vielfältigen Negev-Wüste: Zunächst unternehmen wir einen gemütlichen Spaziergang im Nationalpark Ein Avdat. Wasser hat hier über Jahrtausende eine tiefe, breite Schlucht in das weiße Kalkgestein geschnitten – fast senkrecht erheben sich die Gesteinsschichten, ein schmales Rinnsal durchzieht den unteren Bereich des Canyons. Im mittleren Teil eröffnet sich in einem Seitenarm ein großer Pool, der von einem kleinen Wasserfall gespeist wird – ein toller Anblick.

Je nach Saison besuchen wir dann einen sogenannten Siedler-Hof. Es gibt viele solcher Bauernhöfe in dieser Umgebung. Man gibt uns einen interessanten Einblick in den Anbau, die Arbeit und das Leben auf solch einer Anlage.

Es geht dann weiter zum Ramon-Krater. Er ist der größte natürliche Krater der Welt und erstreckt sich über Sand, Hügel, Gesteinskämme und atemberaubend schöne Felsenformationen. Das Alter des Kraters wird auf 220 Millionen Jahre geschätzt. Bei einer abenteuerlichen Jeep-Safari durch den Krater können wir die Gegend erkunden. Die Fahrt führt durch kaum betretene Pfade und dabei entdecken wir mit etwas Glück Schlangen, Stachelschweine, Gazellen und Steinböcke.

Abendessen und Übernachtung in unserem Hotel in Yeruham.

5. Tag / Durch die Wüste nach Jerusalem

Es heißt heute Abschied nehmen von der Wüste. Wir fahren in das grüne Ela-Tal und legen Halt ein im Nationalpark Beit Guvrin. Hier befinden sich die antiken Städte Eleuteropolis und Marissa. Ganz in der Nähe besuchen wir außerdem die Glocken-Höhlen, für die der Nationalpark so bekannt ist: Die größte der 80 Höhlen, die alle miteinander verbunden sind, ist über fünf Meter hoch und weist die Form einer Glocke auf. An den Wänden finden wir arabische Inschriften und Kreuzsymbole – üblich für Höhlen aus arabischer Zeit (7-10. Jh.).

Wir reisen weiter zum Weingut Hans Sternbach, zwischen Jerusalem und Tel Aviv in den Judäischen Hügeln gelegen. Die Landschaft mit ihren sanft geschwungenen Bergen, den Zypressen und Weinhängen, erinnert an die Toskana. Gadi Sternbach hat das Gut und den Wein nach seinem Vater Hans Sternbach benannt, welcher in Berlin lebte und in den 1930er Jahren vor den Nazis nach Palästina floh. Bei einer Weinprobe erfahren wir mehr über die Geschichte des Guts und die Herstellung des Weins aus der Cabernet-Sauvignon-Rebe.

Über Landwege fahren wir hinauf nach Jerusalem mit einem Zwischenstopp in Ein Karem, nach christlicher Tradition Geburtsstätte von Johannes dem Täufer. In diesem malerischen Dörfchen unternehmen wir einen gemütlichen Spaziergang, sehen die alten, auf Felsplateaus erbauten Steinhäuser und alte Ackerbauterrassen mit ihren blühenden Mandel- und Feigenbäumen. Bekannt ist Ein Karem für die Marienquelle und die Kirche Johannes des Täufers, welche wir bei unserem Besuch sehen können.

Wir erreichen unser Hotel in Jerusalem für Abendessen und Übernachtung.

6. Tag / Jerusalem Davidstadt & Altstadt

Den heutigen Reisetag widmen wir der Erkundung von Jerusalem.

Zunächst geht es in die Davidstadt auf dem Berg Zion: Vor über 3.000 Jahren eroberte König David Jerusalem von den Jebusitern. Mit der Überführung der Bundes-lade von Hebron nach Jerusalem machte dieser Jerusalem zur Davidstadt und gleichzeitig zur religiösen und politischen Haupt-stadt des Königreiches Israel. Diese „Keim-zelle Jerusalems“ ist heute ein Nationalpark, in dem wir Überreste eindrucksvoller Residenzen, Festungen, Wassersysteme und unterirdischer Tunnel aus biblischen Zeiten besichtigen können. Eine dreidimensionale Präsentation zeigt uns virtuell, wie die Stadt vor über 2.000 Jahren aussah.

In der Davidstadt wandern wir auch durch den Hiskija-Tunnel. König Hiskija hatte die Belagerung und den Untergang Samarias miterlebt und daraus gelernt. Er ließ diesen Tunnel graben, und es war ein technisches Meisterwerk schon während der Grabung, denn die Baumeister trieben die Rohre von zwei Richtungen in den Fels hinein – und trafen sich mit nur wenigen Zentimetern Abweichung!

Beim Verlassen des Tunnels kommen wir ans Davidson Center. Wenn die Schiebe-türen sich hinter uns schließen, befinden wir uns in einer anderen Welt; in der prachtvollen Vergangenheit Jerusalems, dargeboten durch ein Prisma fortschrittlichster Projektionstechnologie. Hier treffen wir auf die schillernden Persönlichkeiten, die das antike Jerusalem ans Tageslicht gebracht hat. Eine zehnminütige digitale Präsentation vermengt auf geniale Weise die Erlebnisse der Pilger aus der Periode des Zweiten Tempels mit jenen der Besucher in der heutigen Zeit.

Wir nehmen uns dann ein paar Minuten Zeit und beobachten das Vor-Shabbat-Wirrwarr an der Klagemauer, der Westmauer des ehemaligen Tempels. Sie ist ein Ort des Gebets und stellt für viele Juden aus aller Welt ein Symbol des ewigen Bundes mit Gottes Volk dar. Traditionell werden hier viele Zettel mit Gebeten oder Wünschen in die Ritzen der Mauer gesteckt.

Es geht weiter zum Mahane Yehuda Markt – Spiegelbild des jüdischen Alltags: Frisches Obst und Gemüse, delikate Backwaren, frischer Fisch und Fleisch... Rund 250 Händler drängen sich auf über 1.000 Standmetern unter freiem Himmel und bei gläserner Überdachung.

Der Mahane Yehuda Markt zeichnet sich aber vor allem durch seinen einzigartigen Charme aus, denn wir finden hier die israelische Gesellschaft in all ihren Facetten. Ob Juden, Araber, ob Religiöse, Weltliche, reich oder arm – sechs Tage die Woche drängt man sich durch die engen Gassen und erfreut sich an wundervollen Düften und dem regen Treiben.

Am Nachmittag erkunden wir eines der ältesten Viertel Jerusalems, Nahalot, mit ihren vielen Synagogen. Orthodoxe Juden aller Strömungen, Studenten, Künstler, Hauspersonal und Migranten sorgen hier für eine bunte Geräuschkulisse.

Am Abend bekommen wir einen weiteren Einblick in das jüdische Leben: Wir dürfen bei einer religiösen Familie den Shabbat-Beginn miterleben. Bei einem reichhaltigen und traditionellen Abendessen er-fahren wir mehr über den Alltag und das Leben einer jüdischen Familie.

Übernachtung in unserem Hotel in Jerusalem.

7. Tag / Herodion & Israel-Museum

Etwa 8 km südöstlich von Bethlehem in den Judäischen Bergen – oder besser gesagt im Gebiet der heutigen Westbank – besuchen wir das  Herodion. Der befestigte Palast mit vier Turmanlagen auf einem kegelförmigen Hügel geht auf Herodes den Großen zurück, der sie im Rahmen seines Baubooms in den Jahren 24-12 v. Chr. errichten ließ. Im Herodion wurde letztendlich auch im Rahmen der archäologischen Ausgrabungen unter der Leitung von Prof. Ehud Netzer – Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts – das Grab dieses umstrittenen Königs entdeckt. Unglücklicherweise stürzte der Professor an der Ausgrabungsstätte, um die er sich so verdient gemacht hatte, vor einigen Jahren zu Tode.

Wir fahren zurück in die Neustadt von Jerusalem, wo wir das Israel-Museum besuchen. Hier tauchen wir ein in die bewegende und faszinierende Geschichte der Entwicklung des Judentums und des Landes Israel. Das Israel-Museum gehört weltweit zu den renommierten Kunst- und Archäologiemuseen. Hier sehen wir auch den Schrein des Buches mit der in Qumran entdeckten Jesaja-Schriftrolle und sehen uns ein Modell von Jerusalem zur Zeit des Zweiten Tempels an.

Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung für eigene Erkundungen in der kunterbunten Stadt.

Nach dem Abendessen besuchen wir „Night Spectacular“ an der Davidszitadelle, eine beeindruckende Ton- und Licht-Show. Mittels 20 Projektoren wird auf den Fassaden die Geschichte Jerusalems zum Leben erweckt – ein fantastisches Spektakel!

Übernachtung in unserem Hotel in Jerusalem.

8. Tag / Heimreise

Heute endet unsere Reise durch Israel mit dem Transfer zum Flughafen von Tel Aviv und dem Rückflug nach Deutschland.

Begegnungen & Hotels

Begegnungen

TagBegegenung
3Besuch im Weizmann-Institut in Rehovot, weltweit führende Forschungsinstitutionen
3Besuch im R&D Zentrum Ramat Negev, Forschungsstation für Wüsten-Landwirtschaft
3„Die kulinarischen Königinnen von Yeruham“: Unsere Gastgeberin serviert ein traditionelles Abendessen
4Je nach Saison besuchen wir einen sogenannten Siedler-Hof und bekommen einen interessanten Einblick
4Abenteuerliche Jeep-Safari durch die kaum betretenen Pfade des Ramon-Kraters
5Weinprobe auf dem Weingut Hans Sternbach – Weltklasse-Weine aus der Cabernet-Sauvignon-Rebe
6Einblick in das jüdische Leben: Gemeinsam mit einer religiösen Familie feiern wir den Shabbat-Beginn

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