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Zypern

Schönheit im östlichen Mittelmeer

Wave Smashing Rocky Coast Autumn Cyprus Ayia Napa 491000
Zeitraum:
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ohne Datum
Dauer:
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8 Tage / 7 Nächte
Art:
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MusterReise
Land:

Inhalt dieser Reise:

Zur besseren Orientierung, haben wir Ihnen die Informationen dieser Reise aufgegliedert. Nutzen Sie einfach das folgende Inhaltsverzeichnis, um direkt zum gewünschten Inhalt zu springen.

Einleitung

Programmübersicht

TagWochentagFahrtzeit (STD/KM)MahlzeitenProgramm
11 / 75Linienflug von Deutschland nach Larnaka & Fahrt nach Limassol
22 / 140Fahrt zum Dorf Geroskipou, Paphos, das in der Antike die Landeshauptstadt war & Petra tou Romiou, das übersetzt „Fels der Greichen‘‘ bedeutet
32,5 / 125Erkundungstour in Nikosia mit Besichtigung von: Zypern-Museum & Kathedrale Agios Ioannis, Laiki Gitonia & Ledra-Straße
42,5 / 160Stadtrundfahrt in Larnaka mit Besuch von: Lazarus-Kirche & Hala-Sultan-Tekke & Fahrt zum Dorf Lefkara, bekannt für ihre Silberarbeiten
54,5 / 225Latchi, ein malerisches Fischerdorf das am Rande des Akamas Nationalpark liegt & Wanderung im Akamas Nationalpark
61 / 40Fahrt nach Kourion, das ein bedeutendes Stadtkönigreich war, Kolossi mit Besichtigung der Burg & Omodos zur Heiligkreuz-Klosterkirche
72,5 / 100Durch das Troodos-Gebirge zum Dorf Lagoudera und Besuch der schönsten byzantinischen Kirche von ganz Zypern & Dorf Marina Xiliatou
81 / 70Fahrt nach Larnaka & Rückflug von Larnaka nach Deutschland
F = Frühstück | M = Mittagessen | A = Abendessen

Unser Reiseprogramm

1. Tag / Anreise

Nach individueller Anreise nach Larnaka werden wir von unserer Reiseleitung empfangen, die uns die gesamte Reise über begleitet.

Anschließend geht es weiter nach Limassol für Abendessen und Übernachtung in unserem Hotel.
Tagesstrecke: 75 km; Fahrtdauer: ca. 1 Std.

2. Tag / Geroskipou, Paphos & Petra Tou Romiou

Nach unserem gemeinsamen Frühstück (wie jeden Morgen auf der Reise) fahren wir als erstes zum Dorf Geroskipou dem sogenannten "Heiligen Garten" der Göttin Aphrodite. Hier besuchen wir die Fünfkuppelkirche Ayia Paraskevi aus dem 9. Jh. mit ihrer eindrucksvollen byzantinischen Architektur.

Anschließend entdecken wir die Stadt Paphos, die in der Antike sechs Jahrhunderte lang Inselhauptstadt war und mit ihrer 2.000 Jahre alten Geschichte heute zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Wir besichtigen die Königsgräber aus hellenistischer Zeit und die prächtigen römischen Mosaiken in den Häusern des Dionysos.

Mittagessen in einer kleinen typischen Fischtaverne im alten Hafen. Nach der Mittagspause fahren wir weiter zum Kloster des Heiligen Neofytos. Das Kloster Neofytos wurde im Jahr 1170 von dem Einsiedler u. Gelehrten gleichen Namens gegründet. Seine Wohnhöhle hat der Heilige Neofytos mit frommen Bildern ausgemalt. Die Fresken gehören zu den schönsten in Zypern, außerdem befinden sich die Gebeine des Neofytos in der aus dem 15.Jahrhundert stammenden Klosterkirche.

Die Fahrt führt uns weiter vorbei an Petra tou Romiou. Die Felsformationen, die neben der Straße von Paphos nach Limassol im Meer liegen, sind ungewöhnlich und schön anzusehen. Der "Fels der Griechen", wie es übersetzt bedeutet, geht auf die Legende um den byzantinischen Helden Dighenis zurück. Dieser schleuderte den arabischen Eindringlingen riesige Felsbrocken entgegen und zerstörte so ihre Flotte. Die Felsen sehen wir heute noch. Auch Aphrodite habe - angetan von der Schönheit der Landschaft - hier die Fluten verlassen, um auf immer an diesem Ort zu wohnen. Er wird als der sagenhafte Geburtsort der Aphrodite bezeichnet.

Abendessen und Übernachtung in unserem Hotel in Limassol.
Tagesstrecke: 140 km; Fahrtdauer: ca. 2 Std.

3. Tag / Nikosia

Heute fahren wir nach Nikosia, der Hauptstadt der Republik Zypern und auch die letzte geteilte Hauptstadt der Welt. Nach dem Zypern-Krieg wurde die Hauptstadt Nikosia genau wie die Insel in einem türkischen und einem griechischen Teil getrennt. Berühmt ist die Stadt für ihre uralte historische Denkmäler, Kirchen, Burgen, Schlösser und Paläste.

Wir beginnen unsere Besichtigung mit dem Zypern-Museum. Das Zypern-Museum wurde im Jahr 1882 als erstes archäologisches Museum Zyperns gegründet und ist bis heute das größte Museum der Mittelmeerinsel. Seit über hundert Jahren bewahrt es die Kunstschätze Zyperns. Die Schwerpunkte der umfassenden Sammlungen des Zypern-Museums liegen auf der Bronzezeit und auf der griechischen und römischen Antike.

Als nächstes besichtigen wir, neben dem erzbischöflichen Palast, die Kathedrale Agios Ioannis und das Byzantinische Museum. Die Kathedrale Agios Ioannis befindet sich innerhalb der Stadtmauern von Nikosia, und zwar an der Stelle, an der im 14. Jahrhundert ursprünglich die Kapelle der Benediktinerabtei stand, die dem Evangelisten Agios Ioannis von Bibi geweiht war.

Weiter zum Byzantinischen Museum der Stadt: Es beherbergt die reichste und repräsentativste Sammlung byzantinischer Kunst der ganzen Insel. Circa 230 Ikonen aus dem 9. bis zum 19. Jh., sowie andere typische Beispiele byzantinischer Kunst werden dort ausgestellt: heilige Gefäße, Roben und Bücher. Auch viele berühmte Ikonen und Mosaike schießt die Sammlung ein. In Laiki Gitonia, einem romantischen anzusehenden Winkel der Altstadt, werden wir Zeit zum Mittagessen haben.

Nach der Mittagspause gehen wir zu Fuß durch die Ledra-Straße zum nördlichen Teil der Stadt. Wir besichtigen die gotische Sophienkirche aus dem 13. Jh., sie war eine der beiden Krönungskirchen Zyprischer Könige. Die Osmanen wandelten die Kathedrale in eine Moschee um. So wurde aus der Sophienkirche die Selimiye-Moschee.

Anschließend Rückfahrt nach Limassol zu unserem Hotel für Abendessen und Übernachtung.
Tagesstrecke: 125 km; Fahrtdauer: ca. 2,5 Std.

4. Tag / Larnaka

Heute steht eine Stadtrundfahrt in Larnaka auf unserem Programm. Die drittgrößte Stadt der Insel blickt auf eine lange ereignisreiche Geschichte zurück. Neben bedeutenden Monumenten gibt es auch eine Altstadt mit engen Gassen, Erkerhäusern, kleinen Läden und Werkstätten, die an die türkische Vergangenheit erinnern.

Zunächst besuchen wir die Lazarus-Kirche. In der Stadt wurden außergewöhnlich viele Sarkophage gefunden. Diesem Umstand verdankt die Stadt auch ihren Namen, den sie seit dem Mittelalter trägt und der das griechische Wort für Sarkophag ist. Nach einem dieser Sarkophage, der für besonderes Aufsehen sorgte, ist die Lazarus-Kirche benannt. Der Sarkophag wurde im 9. Jh. entdeckt und trug die Aufschrift "Lazarus, der Freund Christi". Er wurde in einer noch immer unterhalb des Altarraumes erhaltenen Krypta beigesetzt und gilt vielen Menschen als eben der Mann, der von Christus von den Toten erweckt worden sein soll. Die Ikonostase zwischen Kirchenschiff und dem Altarraum des Lazarus ist mit ihren faszinierenden Schnitzarbeiten ein besonders schöner Anblick.

Am Südufer versteckt sich, in einer Oase von Palmen, Oleander, Zitronen- und Orangenbäumen, die Hala-Sultan-Tekke, ein ehemaliges Derwischkloster. Das schattige Gelände der Moschee, die ein wenig an die arabische Welt erinnert, betreten wir durch ein hohes Tor. Hier liegt die klosterähnliche Anlage, die bis zur Teilung der Insel ein islamisches Pilgerziel war - neben Mekka, Medina und dem Felsendom von Jerusalem zählte die Tekke zu den wichtigsten Stätten der islamischen Welt.

Weiter geht es zum Dorf Lefkara. Schon seit dem Mittelalter ist er bekannt für seine handwerklich sehr guten Spitzen und Klöppel- sowie filigranen Silberarbeiten. Eine historische Quelle besagt, dass bereits Leonardo da Vinci hier eigens für das Altartuch des Mailänder Doms ein ansehnliches Stück Spitze gekauft hat. Die Ortschaft besteht aus einer Ober- und Unterstadt namens Pano Lefkara und Kato.

Anschließend Rückfahrt nach Limassol zu unserem Hotel für Abendessen und Übernachtung.
Tagesstrecke: 160 km; Fahrtdauer: ca. 2,5 Std.

5. Tag / Latchi & Akamas

Unsere Fahrt geht weiter durch eine hügelige Landschaft, einen einzigartigen Wein- und Obstgarten, durch Bananenplantagen bis wir Latchi erreicht haben. Dieses malerische Fischerdorf an der Nordwestküste Zyperns, unweit von Polis, liegt am Rand des wunderschönen Akamas Nationalparks und nah beim berühmten "Bad der Aphrodite".

Anschließend Weiterfahrt zum Akamas Nationalpark mit seiner wilden Schönheit und botanischen Bedeutung ist nicht nur in Zypern sondern auch in ganz Europa bekannt. Der Naturpark der Akamas-Halbinsel mit seiner artenreichen Pflanzen- und Tierwelt lässt sich am besten auf den Naturlehrpfaden "Aphrodite" oder "Adonis" erkunden. Wanderwege gesäumt von Johannisbrotbäumen, Mastix-, Eukalyptus sowie Ölbäumen bieten Naturfreunden spektakuläre Ausblicke auf das türkisfarbene Mittelmeer. Zerklüftete Schluchten offenbaren seltene Gesteinsformationen.

Abendessen und Übernachtung in unserem Hotel in Limassol.
Tagesstrecke: 225 km; Fahrtdauer: ca. 4,5 Std.

6. Tag / Kourion, Kolossi & Omodos

Weiter geht es durch Wein- und Zitronenplantagen nach Kourion. Kourion war ein bedeutendes Stadtkönigreich und zählt zu den eindrucksvollsten archäologischen Fundstätten Zyperns. Das prachtvolle griechisch-römische Theater wurde ursprünglich im zweiten vorchristlichen Jahrhundert errichtet und dann im 2. Jahrhundert ausgebaut. Es wurde komplett rekonstruiert, heute finden hier Konzert- und Theaterveranstaltungen statt.

Weiter geht es zur Burg von Kolossi. Die mittelalterliche Burg Kolossi ist eine der am besterhaltenen Burgen von Zypern, und liegt in der Nähe des Dorfes Kolossi. Im Jahre 1210 übernahmen die Ritter des Johanniterordens das Land, die hier das Quartier des Großmeisters - die Burg Kolossi - errichteten. Allerdings wurde die Burg um die Wende des 14. zum 15. Jahrhundert mehrmals von Genuesern und Muslimen geplündert. Erst 1454 erhielt sie ihre heutige Gestalt durch den Großmeister Louis de Magnac.

Weiterfahrt nach Omodos zur im Dorfzentrum gelegenen Heiligkreuz-Klosterkirche. Helena, die Mutter Konstantins des Großen, soll einst auf dem Rückweg aus dem Heiligen Land diesen Ort für den Klosterbau bestimmt haben. Sie ließ einige Holzsplitter des Kreuzes Christi, das sie in Jerusalem gesucht und gefunden hatte, in Omodos zurück. Außerdem findet man hier Teile des Hanfseils, mit dem Jesus angeblich gefesselt war, und den Schädel des Apostels Philippus.

Abendessen und Übernachtung in unserem Hotel in Limassol.
Tagesstrecke: 40 km; Fahrtdauer: ca. 1 Std.

7. Tag / Troodos-Gebirge & Marathassa Tal

Am Morgen Weiterfahrt durch das Troodos-Gebirge bis zum Dorf Lagoudera. Nur 50 km von den Sandstränden der Insel entfernt ragt das fast 2.000 m hohe Troodos-Gebirge empor. Seine von Schluchten und Bächen durchzogenen dichten Wälder sind die grüne Oase der sonnenverbrannten Insel im östlichen Mittelmeer. Das Troodos-Gebirge wird deshalb auch der "Schwarzwald Zyperns" genannt.

Im Dorf Lagoudera besuchen wir die schönste byzantinische Kirche von Zypern, die Kirche Panagia Araka. Diese Kirche aus dem 12. Jh. gilt als die älteste gut erhaltene byzantinische Kirche Zyperns. Die Fresken der Araka Kirche sind von reinem byzantinischem Stil, völlig unbeeinflusst von westlicher Kunst, an die Klassik im Zentrum des Reiches gebunden.

Weiter geht es durch das Dorf Marina Xiliatou bis wir die Kirche Assinou erreichen. Diese Kirche wurde 1106 gebaut und hat byzantinische Fresken aus dem 12. bis 14. Jh.

Abendessen und Übernachtung in unserem Hotel in Limassol.
Tagesstrecke: 100 km; Fahrtdauer: ca. 2,5 Std.

8. Tag / Heimreise

Heute endet unsere Reise durch Zypern mit dem Transfer zum Flughafen in Larnaka und dem Rückflug nach Deutschland.
Tagesstrecke: 70 km; Fahrtdauer: ca. 1 Std.

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Um sich für diese Reise anzumelden, öffnen Sie bitte den hier verlinkten Reiseflyer. Am Ende jedes Reiseflyers finden Sie unser Anmeldeformular. Sie können es entweder bequem am Computer ausfüllen und via E-Mail an uns senden, oder aber den Reiseflyer einfach ausdrucken und das Formular mit der Hand ausfüllen:

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