Ladeanimation
Seite wird geladen …
icon-pfeil-hoch
Zurück NACH OBEN

Usbekistan

Märchenstädte auf der Großen Seidenstraße 2018

Usbekistan2
Zeitraum:
icon-kalender
Mehrere Termine
Dauer:
icon-reisedauer
8 Tage / 7 Nächte
Art:
icon-reiseart
ZubucherReisen
Preis:
990,-

Inhalt dieser Reise:

Zur besseren Orientierung, haben wir Ihnen die Informationen dieser Reise aufgegliedert. Nutzen Sie einfach das folgende Inhaltsverzeichnis, um direkt zum gewünschten Inhalt zu springen.

Einleitung

Programmübersicht

TagWochentagFahrtzeit (STD/KM)MahlzeitenProgramm
1-Individuelle Anreise zum Flughafen in Taschkent (Flug nicht im Reisepreis enthalten – gerne auf Anfrage)
2-F / AIn der Landeshauptstadt Taschkent erkunden wir alle wichtigen Highlights, wie die Barak-Chan-Medresse & das Museum für Angewandte Kunst
31F / AInlandsflug nach Urgentsch & Besichtigung der orientalischen Märchenstadt Chiwa – einst Hauptstadt der historischen Landschaft Choresmien
410-12F / AFahrt durch die Kizilkum-Wüste entlang des Flusses Amu Darya nach Buchara: Aufregende Panoramen & Erklärungen über die Aralsee-Problematik
5-F / AAusführliche Besichtigungen in Buchara: Prächtige historische Monumente in einer der drei großen Städte auf der Seidenstraße
6 4F / AMit dem Zug geht es nach Samarkand, das „Rom des Ostens“: Besichtigungen in der ehemalige Hauptstadt des Timuridischen Reiches
7 5F / AWeitere Besichtigungen in Samarkand mit Basarbummel und Besuch in einer Papiermanufaktur & Fahrt mit dem Schnellzug nach Taschkent
8-FTransfer zum Flughafen von Taschkent & individuelle Heimreise (Flug nicht im Reisepreis enthalten – gerne auf Anfrage)
F = Frühstück | M = Mittagessen | A = Abendessen

Unser Reiseprogramm

1. TAG / ANREISE

Individuelle Anreise zum Flughafen von Taschkent (Flug nicht im Reisepreis enthalten – gerne auf Anfrage). Normalerweise erreichen wir Usbekistan in der Nacht. Empfang durch unsere Reiseleitung, die uns die gesamte Reise über begleitet und Transfer zu unserem Hotel in Taschkent.

2. TAG / TASCHKENT

Nach unserem reichhaltigen Frühstück im Hotel (wie jeden Morgen auf unserer Reise) besichtigen wir Taschkent, die Landeshauptstadt. Über die Jahrhunderte hinweg trug die Stadt viele Namen: Chach, Shash, Binkent – um nur einige zu nennen. Jeder dieser Namen ist Teil der Geschichte der Stadt. Taschkent war immer ein wichtiger internationaler Handelsstützpunkt. Unglücklicherweise ist nur ein kleiner Teil des architektonischen Erbes erhalten – eine Folge der Zerstörung vieler historischer und religiöser Bauwerke nach der Oktoberrevolution 1917 und einem Erdbeben im Jahre 1966.

Wir sehen zunächst die Barak-Chan-Medresse, die im 15. und 16. Jh. aus verschiedenen Gebäuden und Anbauten zu einem Komplex wuchs. Dann geht es weiter zum Kaffal-Schaschi-Mausoleum. Es wurde um das Grab des berühmten Gelehrten, Theologen, Linguisten und Dichters Mohammed ibn Ali Abu-Bakr al-Kaffal asch-Schaschi (904- 976) erbaut. Oft wird dieser auch als „Verfechter des Islams“ bezeichnet.

Das Museum für Dekorative und Angewandte Kunst steht als nächstes auf unserem Programm: Ein anmutiger Vorgarten führt in das Gebäude, eine alte Adeligenvilla, deren Räume reich mit bemaltem Stuck verziert sind. Hier sehen wir dekorative Teppiche, Goldstickereien, Keramik, Porzellan, Schmuck, Kleinmöbel und Musikinstrumente. Den Tag beschließen wir mit einer Metro-Fahrt: Taschkent ist die einzige Stadt in Zentralasien, die ein solches U-Bahn-System besitzt. Heute gibt es 36 Stationen und jede einzelne ist ein kleines künstlerisches Meisterwerk. Denn der Name der jeweiligen Station spiegelt sich in der Ausgestaltung wider: Ob Kronleuchter in Baumwollknospen-Form oder futuristisch anmutende Reliefs sowjetischer Kosmonauten.

Abendessen und Übernachtung in unserem Hotel in Taschkent.

3. TAG / CHIWA

Heute Morgen erwarten uns der Inlandsflug nach Urgentsch und die Weiterfahrt nach Chiwa mit Entdeckungstour vor Ort: Chiwa kann auf eine sehr lange Geschichte zurückblicken und nur wenige Kulturen können damit verglichen werden. Bereits hundert Jahre, bevor der Handel auf der Seidenstraße begann, hatte die historische Landschaft Choresmien, deren Hauptstadt Chiwa war, Verbindungen zu Europa und dem fernen Osten, mit Sibirien und südlichen Zivilisationen. Die Märchenstadt Chiwa hat es geschafft, sich ihren exotischen, orientalischen Charme zu bewahren. Bekannt ist die Stadt auf der großen Seidenstraße für ihre charakteristischen Medressen, Minarette, Moscheen und Flachdach-Lehmhäuser.

Hier besuchen wir zunächst das Minarett Kalta Minor und die Muhammad-Amin-Khan-Medresse, deren Bau im 19. Jh. begann, doch aufgrund des Ablebens von Muhammad Amin Khan nicht vollendet werden konnte. Die Medresse war die größte Bildungseinrichtung Chiwas, in der 260 Studenten unterrichtet werden konnten. Vor der Medresse befindet sich das aus blauen, türkisfarbenen, grünen und weißen Fliesen verzierte Minarett. Sein Schmuck ist einzigartig.

Daraufhin besichtigen wir die Juma-Moschee, auch Freitagsmoschee genannt. Die im Stadtzentrum gelegene Moschee wurde Ende des 18. Jh. auf die Ruinen eines Vorgängergebäudes erbaut. Die Hallendecke wird von 215 hölzernen und kunstvoll geschnitzten Säulen aus verschiedenen Jahrhunderten getragen. Die ältesten Säulen stammen aus dem 10. Jh. und sind mit tiefem Relief und Kufi-Inschriften geschmückt.

Anschließend besuchen wir die Kunya-Ark-Zitadelle, deren Bau im Jahre 1686 begann. Die Zitadelle bestand aus einem Komplex mit mehreren Höfen und beinhaltete ein Haus für den Khan, seine Familienmitglieder sowie die Diener. Heute sind noch die Empfangshalle, eine Moschee und ein Harem erhalten. Unser nächstes Ziel führt uns zum IslamKhodja-Minarett und der gleichnamigen Medresse. Das Minarett ist das höchste Bauwerk Chiwas und wurde zum Wahrzeichen der Stadt. Schmuckgürtel aus blauer und weißer Keramik wechseln sich mit ockerfarbenem Backstein ab und bieten einen traumhaften Anblick.

Der Pachlavan-Machmud-Komplex steht als nächstes auf unserem Programm: Der von 1247 bis 1325 lebende Dichter und Arzt Pachlavan Machmud wird bis heute als Volksheiliger verehrt. Über seinem Grab wurde zunächst ein Kuppelmausoleum errichtet; im Jahre 1913 entstand dann dieser neue Gebäudekomplex, der das Grabmal einschließt.

Zum Abschluss geht es weiter zum Tasch-Hauli-Palast, der in der ersten Hälfte des 19. Jh. im östlichen Teil der Altstadt erbaut wurde. Insgesamt ist der Palast für seine durchdachte Konstruktion bekannt: Der Kontrast aus offenen und geschlossenen Strukturen sorgen für ein kreatives Licht- und Schattenspiel zu verschiedenen Tageszeiten.

Abendessen und Übernachtung in unserem Hotel in Chiwa.
Tagesstrecke: 30 km Fahrtdauer: ca. 1 Std.

4. TAG / FAHRT NACH BUCHARA

Heute fahren wir durch die Kizilkum-Wüste nach Buchara. Auf dem Weg dorthin erfahren wir von unserer Reiseleitung Interessantes über die Wüste und die Aralsee-Problematik. Ankunft in Buchara und Transfer zum Hotel für Abendessen und Übernachtung.
Tagesstrecke: 450 km, Fahrtdauer: ca. 10-12 Std.

5. TAG / BUCHARA

Den heutigen Tag widmen wir einer ausführlichen Besichtigung von Buchara, einer der alten Karawanenstädte auf dem usbekischen Abschnitt der Seidenstraße. Legendär und unmessbar reich war einst die Oasenstadt – einer der drei wichtigen Knotenpunkte an der Handelsstraße und Zentrum des Islams in Zentralasien. Ihre Altstadt ist überraschend gut erhalten und mit ihren vielen architektonischen Höhepunkten zählt sie mit Recht seit 1993 zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Zunächst geht es zur Ark-Zitadelle. Sie war bis 1920 der Regierungssitz der Herrscher, also des Emirs von Buchara. Vermutlich wurde ein Teil des Gebäudes bereits im 4. Jh. v. Chr. erbaut. Der Ark schloss einst eine gesamte Stadtanlage ein, bestehend aus eng aneinander gebauten Häusern, die nicht nur staatliche Institutionen beherbergten, sondern auch sämtliche Wohnungen des Emirs, seiner Frauen und Verwandten.

Dann zum Samaniden-Mausoleum, einem Meisterstück der Einfachheit. Es ist das älteste erhaltene Zeugnis islamischer Architektur in Zentralasien und zugleich das einzige Baudenkmal der Samaniden-Dynastie, das erhalten geblieben ist. Kulturgeschichtlich ist es insofern von großer Bedeutung, da die islamische Weltanschauung die architektonische Verzierung von Gräbern verbietet – Ismali Samani verstoß mit dem Bau des Mausoleums für seinen Vater gegen dieses Verbot.

Mit dem Chaschma Ayub besuchen wir ein weiteres Mausoleum. Es besticht durch sein hohes Kegeldach, den inliegenden Quellbrunnen und mehrere Kuppeln, die vermutlich aus dem 12. Jh. stammen.

Weiter zum Poi-Kalon-Komplex, der aus 4 Monumenten besteht: Dem Kalon Minarett, der Kalon-Moschee, welche die zweitgrößte Moschee Zentralasiens ist, der Miri-Arab-Medrese und der kleineren Amir-Allimkhan-Medrese. Das beeindruckende Kalon-Minarett aus dem 12. Jh., um das sich der Komplex schart, ist knapp 50 m hoch und ganz und gar aus gebrannten Ziegeln errichtet. Über sieben Eingänge gelangt man in den rechteckigen, säulenumrahmten Innenhof, der von 288 Kuppeln überdacht ist und bis zu 10.000 Gläubigen Platz bietet!

Die drei Basarzentren Togi-Zargaron, Togi-Tilpak-Furuschon und Togi-Sarrafon – typisch usbekische Marktkuppelbauten – dürfen bei unserem Besuch in der Oasenstadt nicht fehlen. Seit Jahrhunderten arbeiten hier Mützenhändler, Juweliere und Geldwechsler.

Im Anschluss zum Labi-Hauz-Komplex, der aus drei großen und vielen kleinen Gebäuden besteht. Vor dem Zusammenschluss zur Sowjetunion gab es in Buchara viele Teiche, woraus die Stadtbewohner ihr Wasser holten – obwohl man dem Wasser nachsagte, Träger zahlreicher Krankheitserreger zu sein. Aus diesem Grund wurden im Zeitraum von 1920-1930 die meisten Teiche trockengelegt. Das Labi-Hauz blieb als einziger übrig, da er einen Teil des wunderschönen Ensembles darstellte, das im Laufe des 16./17. Jh. erbaut wurde. Seit der Fertigstellung wurde das Ensemble in keiner Weise mehr verändert.

Die Chor-Minor-Moschee, ein regelrechtes Schmuckkästchen, steht als nächstes auf unserem Programm: Inmitten eines Wohngebietes ragen die vier himmelblauen Minarette empor und vermitteln eher den Eindruck des indischen Taj Mahals als den einer Moschee. Mit ihrem Stil ist sie zu einem Wahrzeichen geworden.

Den Tag beschließen wir mit einer Kalligraphie-Stunde bei einem Miniaturmeister. Dabei erhalten wir Einblick in das usbekische Kunstschaffen.

Abendessen mit Folklore in der Nodir-Devon-Begi-Medresse (wetterbedingt) und Übernachtung in unserem Hotel in Buchara.

6. TAG / FAHRT NACH SAMARKAND

Mit dem Schnellzug Sharq geht es am Morgen nach Samarkand: Dichter und Historiker bezeichneten die Stadt schon seit jeher als „Rom des Ostens, Spiegel der Welt, Garten der Seele, Juwel des Islams, Perle des Ostens, Zentrum des Universums“. Über 2.500 Jahre spannt sich die Geschichte der Stadt auf der Großen Seidenstraße. Errichtet zu Füßen des Hügels Afrosiab, wurde Samarkand von bedeutenden Erobern in Besitz genommen. Dazu gehören Alexander der Große, Dschingis Khan und nicht zuletzt Timur. Dieser machte Samarkand zur Hauptstadt seines Reiches, das von Indien bis zum östlichen Mittelmeer reichte. Mit Timur begann auch der Bau der atemberaubenden Bauwerke, die wir noch heute bestaunen können.

Bei einer Stadtbesichtigung am Nachmittag erkunden wir die Highlights und beginnen mit dem bekanntesten Wahrzeichen des Landes: Dem Registan-Platz mit seinen drei Medressen – dem Herzen des antiken Samarkands. Es gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist seit dem 14. Jh. Zentralplatz der Stadt. Von ihm gingen 6 Wege in alle Himmelsrichtungen aus, um die teuren Waren aus Samarkand nach Misr, Dimischk, Bagdad, Sultanien und Farisch zu bringen. Im Laufe der Jahrhunderte wurde er mehrfach umgebaut – Karawansereien, Moscheen und die Medressen wurden errichtet, abgetragen und wieder neu erbaut. Bis schließlich jenes Ensemble blieb, das dem Registan heute sein charakteristisches Aussehen gibt und ihn zu einem der schönsten und größten Plätze seiner Art macht.

Es geht weiter zum Gur-Emir-Mausoleum – dem „Grab des Gebieters“. Es wurde im Jahre 1404 für Timurs Enkel Muhammed Sultan errichtet. Dieser hätte eigentlich der Thronfolger Timurs werden sollen, doch er starb 1404 und Timur befahl den Bau eines prächtigen Mausoleums für seinen geliebten Enkel. Ein Jahr darauf starb auch Timur und seine Söhne beschlossen, ihn neben seinem Enkel zu bestatten. Seitdem wird das Mausoleum auch „Grabstätte der Timuriden“ genannt – wurden hier doch auch zwei von Timurs Söhnen beigesetzt.

Den Abend schließen wir mit einem gemeinsamen Plovabend ab: Wir besuchen eine Privatfamilie zuhause und kochen gemeinsam Nationalgericht „Plov“ – ein typisches Gericht aus Hammelfleisch, Reis und Gemüse, das in Usbekistan bei jeder Feier, Hochzeit oder Festlichkeit zubereitet wird.

Übernachtung in Samarkand.
Tagesstrecke: 280 km, Fahrtdauer: ca. 4 Std.

7. TAG / SAMARKAND & FAHRT NACH TASCHKENT

Es erwarten uns heute weitere Besichtigungen in Samarkand: Zunächst geht es zur Shahi-Zinda-Nekropole, eine von Timur für seine Familie und engsten Freunde erbaute Gräberstadt. In einem 70 m langen Korridor finden wir hier 16 Gebäude, Mausoleen und Moscheen aus dem 11. - 15. Jh. angeordnet. Der Legende nach entstand diese Nekropole neben der Grabstätte Qussam ibn Abbas, dem Cousin des Propheten Mohammeds.

Die Bibi-Khanum-Moschee, die innerhalb 5 Jahren unter Timur errichtet wurde, ist eine der größten Moscheen der Welt. Sie war einst Hauptmoschee der Residenzstadt Samarkand und damit religiöser Mittelpunkt des expandierenden Reiches. Und sie sollte alles in den Schatten stellen, was Timur bei der Eroberung fremder Länder gesehen hatte: Gewaltige Dimensionen, insgesamt 8 Minarette, vier Iwane und drei weithin sichtbare leuchtende Außenkuppeln vereinigen sich zu einem Höhepunkt der timuridischen Architektur. Es entstand als sichtbarer religiöser Mittelpunkt des jungen Weltreiches und als eine einzigartige Demonstration der Macht und des Anspruches von Timur.

Im Anschluss unternehmen wir einen Basarbummel: Hier schlägt das Herz der Stadt, hier spielt das Leben, und das seit vielen Hundert Jahren schon! Mit jedem Schritt weiter in den Markt wird das Hämmern der Handwerker lauter, der Dampf dicker und der Gewürz-Duft intensiver.

Das Ulugbek-Observatorium war eine vom Herrscher und Wissenschaftler Ulugbek errichtete Forschungsstätte, deren Überreste 1908 freigelegt wurden. Er ließ es 1424-28 für die Beobachtungen der Astronomen an der Ulugbek-Medresse errichten. Bei unserem Besuch sehen wir auch das Kernstück des astronomischen Observatoriums: Der gewaltige, in den Felsen getriebene Sextant der Sternwarte – mit einem Radius von 40,4 m!

Wir statten dann einer Papiermanufaktur einen Besuch ab: Handgemachtes Papier wurde im Samarkand erstmals im 8. Jh. hergestellt. Sie war die erste Stadt in Zentralasien und die zweite weltweit, die ihr eigenes Papier produzieren konnte. Das Samarkand-Papier wurde aus der Rinde des Maulbeerbaumes, aus Henna und Rosenwasser hergestellt. Seit jeher ist es bekannt für seinen tollen Duft und die helle Farbe.

Am Nachmittag fahren wir mit dem Schnellzug Afrosiab nach Taschkent. Abschiedsessen und Übernachtung in unserem Hotel in Taschkent.
Tagesstrecke: 320 km, Fahrtdauer: ca. 5 Std.

8. TAG / HEIMREISE

Heute endet unsere Reise durch Usbekistan mit dem Transfer zum Flughafen von Taschkent. Individuelle Heimreise (Flug nicht im Preis enthalten – gerne auf Anfrage).

Begegnungen & Hotels

Begegnungen

TagBegegenung
5 In der Kalligraphie-Stunde bei einem Miniaturmeister erhalten wir Einblick in das usbekische Kunstschaffen
6Gemeinsames Brotbacken in einer Privatbäckerei – Brot hat in Usbekistan eine ganz besondere Bedeutung
6Plovabend: Kochen und Abendessen bei einer Privatfamilie – wir kosten das Nationalgericht

Hotels & Übernachtungen

ÜNOrtHotelname
3Taschkent Lake Park Hotel****
1Chiwa - Arkanchi Hotel***
2Buchara Malika Hotel***
1Samarkand Zilol Baxt Hotel***

Preise & Services

Enthalten

  • 8-tägige Reise laut Programm
  • 7 Übernachtungen im DZ mit eigenem Bad/Dusche/WC in den genannten Hotels (oder gleichwertig)
  • Verpflegung auf Basis Halbpension (Frühstück & Abendessen im Hotel laut Programm)
  • Inlandsflug von Taschkent nach Urgentsch
  • Zug-Fahrten zum Programm
  • alle Eintritte & Honorare für Begegnungen und Vorträge zum Programm
  • Insolvenzversicherung
  • ausführliche Reiseinformationen

Nicht enthalten

  • An-/Abreise zum/vom Flughafen in Deutschland
  • Flug ab/bis Taschkent (gerne auf Anfrage)
  • Visum-Gebühren
  • Mittagessen, Getränke & pers. Ausgaben
  • Trinkgelder für Reiseleiter, Busfahrer und Hotelpersonal: Wir empfehlen € 9,- pro Person und Tag.

Terminliste

DatumPreisbereich
14.
21. Mai 2018
21.
28. Mai 2018
04.
11. Juni 2018
23.
30. Juli 2018
20.
27. Aug. 2018
03.
10. Sep. 2018
15.
22. Okt. 2018
29. Okt.
05. Nov. 2018
12.
19. Nov. 2018

Preisliste

Preise
ab 3 zahlenden Teilnehmern € 990,-
ab 2 zahlenden Teilnehmern € 1.240,-
Einzelzimmerzuschlag € 190,-

Anmeldung zur Reise

Um sich für diese Reise anzumelden, öffnen Sie bitte den hier verlinkten Reiseflyer. Am Ende jedes Reiseflyers finden Sie unser Anmeldeformular. Sie können es entweder bequem am Computer ausfüllen und via E-Mail an uns senden, oder aber den Reiseflyer einfach ausdrucken und das Formular mit der Hand ausfüllen:

Passende Reisen:

Leider keine passenden Reisen gefunden :-(