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Flagge

Jordanien

Imposante Berge und tiefe Schluchten, eine karge und gleichzeitig wundervolle Wüstenlandschaft: Abseits der großen Touristenströme und doch – oder gerade deshalb – Jordanien in seiner ganzen Vielfalt und Schönheit erleben.

Zahlen & Fakten

Christian Sievers, ehemaliger Nah-Ost-Korrespondent des ZDF in Tel Aviv, und jetziger Heute-Journal-Moderator ist mir sehr sympathisch, seit ich ihn vor einigen Jahren bei einer unserer Gruppen als Begegnung erlebt habe. Er hat an diesem Abend von seiner teilweise diffizilen journalistischen Aufgabe erzählt: Neutral aus Israel und seinen Nachbarländern zu berichten ist eine echte Herausforderung.

Viele seiner Beiträge haben unser Bild vom täglichen Leben der Menschen im Nahen Osten geprägt. Ich konnte „live“ erleben, wie emotional-nahe ihm die Menschen in der Wiege der drei großen monotheistischen Weltreligionen am Herzen liegen.

Entsprechend habe ich aufgehorcht, als mir einer unserer Reiseteilnehmer berichtete, er habe einen Heute-Journal-Bericht über Jordanien gesehen – von Christian Sievers anmoderiert. Schauen Sie selbst, wie sehr ihm das Wohlergehen der Menschen vor Ort am Herzen liegt: hier.

Ist das nicht eine überzeugende Einladung nach Jordanien? Wann fahren Sie mit Ihrer Gruppe nach Jordanien, und sorgen somit auch dafür, dass die Menschen vor Ort Arbeit haben?


Einige Fakten zu Jordanien

  • Fläche: 89.342 km² (im Vergleich: Bayern 70.500 km²)
  • 9,5 Mio. Einwohner in 2015 (Bayern 12,8 Mio.)
  • Unabhängigkeit am 25. Mai 1946 (vom Vereinigten Königreich)
  • Staatsoberhaupt: König Abdullah II. (Sohn von König Hussein)
  • Religion: 93 % bekennen sich zum sunnitischen Islam. Der Islam ist in Jordanien Staatsreligion. Verschiedene christliche Konfessionen stellen etwa 5% der Bevölkerung. 2% entfallen auf sonstige Religionen.


Wussten Sie, dass...

  • 1 m² Baugrund in Amman teurer ist als in München?
  • Amman 1921 nur 5.000 Einwohner hatte – heute über 4 Mio.?
  • mehr als 50 % der heutigen Einwohner Jordaniens Flüchtlinge aus den palästinensischen Gebieten sind?
  • Jordanien bisher das einzige arabische Land ist, das palästinensischen Flüchtlingen volle Bürgerrechte gewährt, z.B. einen Pass ausstellt?
  • die Analphabeten-Rate bei Frauen bei 14 % und bei Männern bei 4 % liegt (im Vergleich: Ägypten ca. 50 %)?

Aktuelle Impfbestimmungen

Folgende Impfungen sind bei der Einreise vorgeschrieben:
- Gelbfieber (siehe unten)

Folgende Impfungen sind bei der Einreise empfohlen:
- Impfungen gemäß der WHO-Empfehlungen für die routinemäßige Immunisierung
- Hepatitis A
- Hepatitis B, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Exposition
- Cholera
- Meningokokken-Krankheit (ACWY), bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Exposition
- Tollwut, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Exposition

Masern:
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Sowohl Kinder als auch Erwachsene sollten daher ihren Impfschutz überprüfen und gegebenenfalls vervollständigen.

Coronavirus:
Aufgrund der steigenden Infektionszahlen mit der Atemwegserkrankung COVID-19 muss derzeit mit verstärkten Gesundheitskontrollen und damit verbundenen verlängerten Wartezeiten bei Reisen gerechnet werden. Aufgrund von Krankheitsfällen in nahezu allen Ländern der Welt besteht ein generelles Ansteckungsrisiko über die Tröpfcheninfektion. Reisende sollten sich deshalb über die Ausbreitung der Erkrankung und mögliche Schutzmaßnahmen in ihrem Reiseziel informieren. Dabei sollten sie auch die unterschiedlichen Standards und Kapazitäten der Gesundheitssysteme berücksichtigen.

Gelbfieber:
Bei der Einreise aus Gelbfieber-Infektionsgebieten ist eine Gelbfieber-Impfung notwendig. Ein entsprechender Nachweis ist mitzuführen. Die Impfung wird von allen Reisenden gefordert, die älter sind als 12 Monate. Dies gilt auch bei Transitaufenthalten von über 12 Stunden am Flughafen eines Landes, das Gelbfieber-Infektionsgebiet ist.

Aktuelle Länder mit Gelbfieber-Infektionsgefahr:
Afrika: 
Äquatorialguinea, Äthiopien, Angola, Benin, Burkina Faso, Burundi, Demokratische Republik Kongo, Elfenbeinküste, Eritrea, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Kamerun, Kenia, Kongo, Liberia, Mali, Mauretanien, Niger, Nigeria, Ruanda, Sambia, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Togo, Tschad, Uganda, Zentralafrikanische Republik  

Zentral- und Südamerika: 
Argentinien, Bolivien, Brasilien, Ecuador, Französisch-Guayana, Guyana, Kolumbien, Panama, Paraguay, Peru, Suriname, Trinidad und Tobago, Venezuela

Schlussbestimmungen:
Bitte beachten Sie, dass die gesundheitlichen Hinweise stets abhängig vom individuellen Gesundheitszustand des Reisenden sind und nicht die Konsultation eines Arztes bzw. Tropenmediziners ersetzen. Die Einreise-, Visa- und Impfbestimmungen können sich jederzeit kurzfristig ändern oder es können individuelle Ausnahmefälle auftreten. Nur die zuständige Auslandsvertretung kann rechtsverbindliche Aussagen treffen oder über die hier aufgeführten Informationen hinausgehende Hinweise liefern. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig.

Datenstand vom: 14.07.2020 03:00 für Kunden von: Tour mit Schanz Reisebüro GmbH, Sulzer Str. 118, 72218 Wildberg

Aktuelle Visabestimmungen

Es wird ein Visum benötigt.

Visaarten

Visum ( Botschaft, Konsulat )
Erläuterung: Das Visum kann bei der Botschaft oder den zuständigen Konsulaten beantragt werden.
Durchschnittliche Bearbeitungszeit: 21 Tage
Bitte beachten Sie, dass die Bearbeitungszeit, je nach Aufkommen bei den unterschiedlichen Auslandsvertretungen, vom durchschnittlichen Wert abweichen kann.

Visum bei Ankunft
Erläuterung: Das Visum kann bei Ankunft vor Ort an offiziellen Grenzstellen beantragt werden.
Das Visum kann bei der Einreise vor Ort an den Flughäfen Queen Alia International und Aqaba beantragt werden.

Hinweis:
Das Visum berechtigt zu einen Aufenthalt von 30 Tagen. Eine Verlängerung des Visums ist für bis zu 6 Monate möglich. Dafür muss bei der örtlichen Polizeistation vorgesprochen werden.

Mitzuführende Dokumente:
- Visumantrag
- Weiter- oder Rückflugticket
- Nachweis einer Unterkunft
- Reisepass mit mindestens einer freien Seite
- Biometrische Passfotos

Einreise auf dem Landweg:
Es wird empfohlen, einen internationalen Führerschein mitzuführen.

Einreise über Israel:
Es ist möglich, ein Visum bei der Einreise an den Grenzübergängen "Aqaba/Yitzhak Rabin" (bei Eilat) und "Sheikh Hussein Bridge" (Nordgrenze) zu erhalten. Bei der Überquerung der "King-Hussein Bridge" (Palästinensische Gebiete) werden keine Visa ausgestellt.

Besonderheit:
Israelische Stempel im Pass sowie Stempel der jordanischen Grenzübergangsstellen zu Israel können bei der Weiterreise in arabische Nachbarstaaten zu Problemen führen.

Wir empfehlen die Beantragung des Visums über unseren Partner visumPOINT. Durch die Angabe des Codes PASSOLUTION erhalten Sie 10% Rabatt. Zum Anbieter: www.visumpoint.de.

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